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Feministische Studien online

Archiv 1993-2017

Heft 2 November 2014 

EINLEITUNG

»Sex in the City – Frauen im öffentlichen Raum«

Manchmal entwickelt ein launiger Einfall eine Eigendynamik. Mit der saloppen Anspielung »Sex in the City« – »das Geschlecht in der Stadt« sollte die im Untertitel benannte Themenstellung des Heftes, die Frage nach »Frauen im öffentlichen Raum« gewissermaßen nur illustriert werden. Unser Interesse zielte auf die Frauen in der polis, auf ›das Geschlecht‹ in der öffentlichen Versammlung, auf Frauen als politisch Handelnde und als öffentlich Verhandelte. Es richtete sich gleichermaßen auf ›weibliches‹ politisches Agieren und dessen öffentlich-mediale Repräsentation wie auf Frauen als Objekte politischer Bemühungen und Gegenstand öffentlicher Aufmerksamkeit.

Im Fragehorizont lag: Welche sind die Selbst-Darstellungen und die Inszenierungen von Frauen, die als politisch relevant wahrgenommen werden? In welcher Weise entfalten Frauen faktisch politischen Einfluss, wie gestalten sich ferner und wie handhaben sie selbst ihre medialen Repräsentationen? Und: welche sind die öffentlichen Diskurse, die Frauen zu ihrem Gegenstand haben, welche Einsätze werden hier ins Spiel gebracht?

Nun, sei es, dass der spielerisch gegriffene Titel allzu suggestiv wirkte oder die mediale Prädominanz der Prostitutionsdebatte zu Beginn des Jahres theo­retische Reflexionen zwangsläufig provoziert hatte: mit »Sex in the City – Frauen im öffentlichen Raum« wurde schließlich vorrangig Sexarbeit und erst in zweiter Linie Politik assoziiert. Dass unser Aufruf also primär, wenngleich nicht ausschließlich, Erwiderungen zum Thema Prostitution evoziert hat, ist mithin wohl der temporären Konjunktur der Prostitutionsdebatte geschuldet. So wurde aus dem ›Geschlecht in der Versammlung‹ das ›Geschlecht auf der Straße‹. Der Konnex liegt freilich auf der Hand: Traditionell ist die »öffentliche Frau« die Prostituierte. Die Bewegung in der Stadt und die mehr oder minder freie Verfügung über sich selbst und ihren Körper war den Frauen zugebilligt zum Preis der Käuflichkeit ihrer Sexualität und der gesellschaftlichen Ächtung. Dass nun die – freilich ins Offene zielende – Frage nach »Frauen im öffentlichen Raum« diese angestammte Konnotation der »öffentlichen Frau« in den Vordergrund befördert hat, gibt zu denken.

In der für uns Herausgeberinnen etwas überraschenden Konstellation der eingegangenen Texte mag sich neben einem Quantum Kontingenz auch ein tieferer Zusammenhang zu erkennen geben, der in entsprechender Weise auch die öffentlich-mediale Repräsentation von Frauen untergründig beherrscht. Denn auf der politischen Bühne bewegen sich Frauen mittlerweile als machtbewusste Akteurinnen. Sie bilden als politische Funktionsträgerinnen zwar keine Mehrheit, sie stellen aber auch keine Besonderheit mehr dar. Nicht zuletzt ist das Gesicht der Medien selbst weiblicher geworden, ›Feminisierung‹ fungiert als alltagstaugliches Schlagwort.

Diese Phänomene werden durch den massenmedialen Diskurs über die Prostitution gewissermaßen wieder auf Altbekanntes hin zurechtgerückt: Hier wird an ein unhinterfragt heteronormatives Setting und an ein angestammtes geschlechtliches Machtgefälle angeschlossen. Frauen werden als Opfer von Ausbeutung und männlicher Gewalt, als nur bedingt selbstverantwortliche und abhän­gige Individuen thematisiert.

Wenn vor diesem Hintergrund der abolitionistischen Position in der Prostitutionsdebatte unbestritten eine geschlechtsrestaurative Gravitation bescheinigt werden kann, so setzt sich indes die Feier weiblicher Selbstermächtigung im Modus der selbständigen Sexarbeit dem Verdacht der unreflektierten Akkommodation an neoliberale Verhältnisse aus. Mehr noch: Die Filmemacherin Tatjana Turanskyj bringt es in unserem Interview wie folgt auf den Begriff: »Die selbständige Sexarbeiterin / Prostituierte ist eine ideale Verkörperung des unternehmerischen Selbst und damit eine durch und durch affirmative Figur.« Prostitution kann also gleichsam, so Turanskyj, als »Chiffre des Selbstunternehmertums« gelesen werden und Sexarbeit als die erste Form die eigene Haut auf den Markt zu tragen. Die mittlerweile ubiquitäre und gesellschaftlich anerkannte Form der Selbstvermarktung findet in der Sexarbeiterin und auch im – in den vorliegenden Beiträgen nicht thematisierten − Sexarbeiter ihre konkrete Verkörperung.

Dass das Thema von Selbstermächtigung und Autonomieverlust, der para­doxalen Amalgamierung von Freiheit und Zwang (vgl. dazu Catrin Dingler zum dem von Tristana Dini, Stefania Tarantino herausgegebenen Band zum Feminismus und Neoliberalismus in diesem Heft), der organisierten Selbstbehauptung unter kapitalistischen Zumutungen in medial schriller Weise auf dem Feld der Prostitution ausgetragen wird, zeigt, dass ein Abjekt der bürgerlichen Ordnung, nämlich die ehemals gleichermaßen verschwiegene wie verschmuddelte Entsorgung des männlichen Triebüberschusses ins Zentrum öffentlicher Befassung geraten ist. Damit aber geben sich jenseits der in den Medien sattsam akkumulierten Argumente Pro und Contra Prostitution ansatzweise Verschiebungen in der Geschlechterordnung insgesamt zu erkennen.

Hier liegt der Einsatz des Beitrags von Ida Dominijanni, die an den Sex-Skandalen Silvio Berlusconis, im öffentlich ausgestellten »Genießen des Imperators« die Kontur einer postpatriarchalen Regierungsform ausmacht. Vordergründig missverstanden als traditionalistischer Backlash bedeutet das postpatriarchale Regieren für Frauen einen Zuwachs an Autonomie wenngleich unter neoliberalen Vorzeichen. Die ›Opfer‹ der Berlusconi-Skandale konnten ihren Körpereinsatz öffentlich als Humankapital, als eine Quelle des persönlichen Profits und als Mittel gesellschaftlich erfolgreicher Selbstvermarktung verhandeln. Den Preis für ihre Integration in die öffentliche Sphäre bildet die Kommodifizierung ihrer Freiheit. Dominijannis Analyse der gegenwärtigen Geschlechterordnung setzt die ambivalente Kontur gesellschaftlicher Transformationen unter kapitalistischen Bedingungen in einen Zusammenhang mit den feministischen Errungenschaften der zweiten Frauenbewegung. Gelang es ehemals dem Feminismus die Sexualität zu politisieren und damit in die polis, in die öffentliche Versammlung zu führen, wird diese im postfordistischen Regime kommodifiziert. Sie wird zu einer Ressource, zu einer »Prothese der Macht«.

Der Spieleinsatz des aktuellen Streits um die Deutung der Prostitution als eines patriarchalen Rests oder neuen Segments einer Dienstleistungsgesellschaft (siehe dazu auch den Beitrag von Sabine Grenz) ist nicht gering. Die Prostitution ist historisch immer ein »Dorn im Auge des Feminismus« (Grenz) gewesen, weil sie in einem Bezug zum Verständnis weiblicher Autonomie steht, zu weiblicher Freiheit als dem Verhältnis der Frauen zu ihrem Körper, zu ihrer Sexualität sowohl in historischer als auch in utopischer Perspektive. Die Freiheit der Frauen realisiert sich heute als professioneller, performativer Umgang mit dem eigenen Körper, als Ermächtigung durch den Körper. Der Körper der Frauen steht nicht mehr zu Verfügung, die Frauen verfügen über ihn – ein Echo der Parole der 70er Jahre, dass der Körper den Frauen gehöre.

Die Reduzierung der Freiheit auf die Verfügung über sich selbst halbiert den radikalen Elan feministischer Lebensentwürfe. Heide Schlüpmann macht in ihrem Kommentar zu Claire Denis’ Les Salauds) auf den in aktuellen Diskussionen ausgeblendeten Unterschied zwischen »Körper haben« und »in einem Körper« sein aufmerksam: »Über den eigenen Körper zu verfügen, war und ist ein grundlegender feministischer Anspruch, doch ebenso auch: im eigenen Körper zu sein. […] Frauen passen sich in die Gesellschaft des Habens, der Machbarkeiten und der Macht ein, wenn sie Verfügungsgewalt beanspruchen. Emanzipativ ist das als Befreiung aus Vormundschaft und Unterdrückung. Doch nur soweit, als die Emanzipation nicht bei der Eroberung von Positionen, die die Gesellschaft vorgibt, anhält.«

Im Phänomen der weiblichen Selbstermächtigung durch die Verobjektivierung des eigenen Körpers und seiner Kontrolle kristallisiert sich die Ambivalenz der gegenwärtigen Geschlechterordnung heraus. Denn die neue Freiheit bleibt von Bildern und Blicken gefangen und gebändigt, die trotz des vermeintlichen Machtverlusts hegemonialer Männlichkeit weiterhin in der Form der Belästigung ihre Dominanz behaupten.

Das Titelbild, das eine öffentliche Plakatserie von Werken der Künstlerin Tatyana­ Fazlalizadeh aus ihrem Projekt »Stop telling women to smile« abbildet, thematisiert das Problem, mit dem sich Frauen konfrontiert sehen, sofern sie den öffentlichen Raum auch für sich beanspruchen. Die postfordistische Integration von Frauen in den Produktionsprozess umfasst eben nicht schon ihre selbstverständliche Bewegungsfreiheit in öffentlichen Sphären. Die ehemals sexuell-ökonomische, häusliche Verfügungsgewalt und Kontrolle über Frauen wird in den Modus der öffentlichen Belästigung, des public harassement, überführt. Frauen frequentieren öffentliche Räume in einem Gefühl der uneasiness und sind gehalten, dies mit einem Lächeln zu kaschieren.

Gleichwohl bleibt die öffentliche Ordnung vom Auftritt der Frauen nicht unberührt. Blicke, Anspielungen sind in ihrer performativen Wiederholung läs­tig und redundant geworden, allgegenwärtig und trotzdem stumpf, gebrochen, aussagelos. Sie versteinern, ohne verführen zu können. Das phallozentrische Spiegelspiel zwischen den Geschlechtern ist opak geworden. Vom Spiegel sind Scherben geblieben.

Dieser Zerfall der Spiegelstruktur wird von Gerda Breuer ebenso wie von
Dominijanni in den Kontext der Liberalisierung des sexuellen Verhaltens in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gerückt. Auslöser für Breuers Überlegungen ist ein Werk der Künstlerin Rosemarie Trockel aus dem Jahr 1990 – ein Spiegel aus Silber mit einer opaken Textur. Das Werk trägt den suggestiven Titel »Profumo«, der eine Zeitmaschine in Gang setzt, die in die 60er Jahre zurückführt. Das Werk von Trockel wird von Breuer in die moderne Tradition der Spiegelikonographie eingebettet, die mit Michelangelo Pistoletto das Motiv des Spiegels als ein offenes, gebrochenes Kunstwerk präsentiert. »Profumo« war der Name des englischen Kriegsministers, der in einen politisch brisanten Sex-Skandal mit dem Callgirl Christine Keeler verwickelt war. So wie die Spiegel von Trockel und Pistoletto keine Widerspiegelungen mehr ermöglichen, so lasse sich Chris­tine Keeler in der ikonographischen Inszenierung der berühmten Photoserie von Lewis Morley auf kein festes Signifikat fixieren. Spionin und Ornament der Mächtigen zugleich unterbricht sie die eindeutige Verweisstruktur phallozent­rischer Phantasien. Fast schon wie eine Ankündigung jener späteren neoliberalen Verschränkung von Freiheit und Zwang, erscheint Keeler in den Bildern zugleich als behandeltes Sujet und als handelndes Subjekt.

Auch der Beitrag Außer der Reihe »Das Geschlecht der Tränen in der klassischen französischen Tragödie (Rodogune, Bérénice)« von Matei Chihaia führt eine Komplexität von Verweisstrukturen vor. Gilt dem 17. Jh. das Weinen als die »Redekunst der Frauen«, so vergießen die Titelheldinnen der beiden Tragödien tatsächlich reichlich Tränen, die männlichen Helden indes nicht weniger. Das öffentliche und inszenierte Weinen speist sich aus diversen Motivationsre­gistern: dem galanten, dem psychologischen, den rituellen und nicht zuletzt dem politischen. Als ein Mittel der politischen Kommunikation kann Weinen etwa legitim oder subversiv sein. Chihaia stellt die beiden Tragödien von Corneille und Racine als ein »Laboratorium der sozialen Praxis« vor. Experimentell ist die Interaktion von Bühne und Publikum: letzteres entscheidet als Theater-Öffentlichkeit mit seinen Reaktionen über die »Fürstlichkeit«, sprich die jeweilige Angemessenheit des herrscherlichen Handelns.

Als eine Art ›öffentliches Laboratorium‹ für die Verhandlung der Geschlechterordnung erweist sich wiederum die Prostitution. Das Reden und Schreiben über Sexarbeit umfasst historische Konzeptualisierungen sowie funktionale Erklärungsversuche. Welches aber sind, so lässt sich mit Silvia Kontos fragen, die neuen Zuschreibungen und Platzanweisungen, die an Sexarbeit im Kontext von modernisierten, postbürgerlichen Geschlechterverhältnissen ergehen? Gab die »Ventilsitte Prostitution« ehemals symptomhaft Aufschluss über repressive bürgerliche Sexualvorstellungen, bleibt aktuell zu fragen, wie das Insistieren von Prostitution unter den Bedingungen der »intimate citizenship«, einer gesellschaftlich ausgeflaggten radikaldemokratischen sexuellen Praxis noch begriffen werden kann? Was ist es, das heute sein Ventil in der Prostitution findet? Manifestiert sich in der ungebrochenen Nachfrage ein neu konstelliertes Unbehagen an der herrschenden Sexualkultur? Eine Entlastung vom Anspruch der Liebe? Eine Befreiung der Sexualität von der Liebe?

Es sind zwei Aspekte, die sich in den Thematisierungen von Prostitution durchgängig behaupten. Neben der sexuellen und ökonomischen Verfügung über – diskursiv bevorzugt – weibliche Körper gibt sich das Verhältnis von Freier_innen und Sexarbeiter_innen als das eines wechselseitigen Diktats der Bedingungen zu erkennen. Geld- und Kaufmacht trifft auf die strikt exekutierte Limitierung der Leistung. Obgleich als Exzess apostrophiert, vollzieht sich faktisch im Akt der Prostitution unter dem Diktat der Bedingungen eine wechselseitige Erniedrigung. Auch dies ein Spiegelspiel von Asymmetrien, in welchem die Freier sich als die »Huren der Huren« entpuppen. Wird hier die Unmöglichkeit der Geschlechtsliebe unverstellt ausagiert? Liegt der Genuss in der Behauptung des beiderseits schonungslos unmaskierten Eigeninteresses, oder eher in der wechselseitigen Beherrschung des anderen Geschlechts, des Geschlechts überhaupt? Kann Prostitution so gesehen auch als die Zähmung der Beunruhigung durch den Eros und Sexus begriffen werden?

Prostitution ist in einem gewissen Sinn, wie schon Kontos in ihrem Beitrag betont, komplementär zum romantisch-matrimonialen Liebesideal, trotzdem skandalisiert sie, weil sie Sexualität – bürgerlich auf die private Sphäre konfiniert – publik macht. Die Immunisierung dieses Skandalons manifestiert sich an einer Raumpolitik, deren Ziel – wie Anja Gurtner und Birgit Sauer am Beispiel der Debatte um das neue Wiener Prostitutionsgesetz zeigen – in der »Privatisierung« der Sexualität liegt. Darunter wird eine Externalisierung der Prostitution an die Stadtgrenzen sowie ihre Verlagerung in geschlossene Räume verstanden. Auch im Bemühen, die Anstandsheuchelei der Bürger und Bürgerinnen zu stützen, werden Sexarbeiter_innen, die angesichts ihrer Herkunft und ihres sozialen Standes eher der gesellschaftlichen Peripherie zugeschlagen werden, in ein Außen verbannt, weil sie die politische und kulturelle Topologie der city in Unordnung bringen können.

Dass es einen Nexus zwischen Situierung der Sexualität in ihrer öffentlich-käuflichen Form und der Repräsentation eines politischen Raums bzw. einer Nation gibt, illustriert Johanna Neuhauser am Fall der veränderten Raumpolitiken im Bereich des Sextourismus an der Copacabana. Repräsentierte die mulata als das Narrativ gelungener Rassenmischung Brasilien als eine Nation, die nicht ungern die Imagination von Erotik und Exotik bediente, wollen die aktuell gegen die Sichtbarkeit der Prostitution an der Strandpromenade gerichteten Maßnahmen eine nationale Identität stiften, die sich aus Erdöl, Bildung, Kultur und Sport speist. In diesem Programm ist der öffentliche Verkauf von Sex »fehl am Platz«.

Die Amalgamierung widersprüchlicher Tendenzen ist auch Gegenstand der Analysen in den Artikeln von Margreth Lünenborg / Tanja Maier und von Dorothee Beck, die sich dem medialen Diskurs über Frauen als Agent_innen öffentlicher Angelegenheiten, sprich Journalistinnen und Politikerinnen, widmen. Die vermehrte Präsenz von Frauen in den Medien und in der Politik zerpflücke nicht die Logik hegemonialer Männlichkeit, eher führe sie dazu, diese zu verselbstständigen insofern sie sich abgelöst von männlichen Körpern behauptet. Die Zählebigkeit der Heteronormativität liegt so in der Anordnung von Männlichkeit und Weiblichkeit als reinem Referenzsystem, entkoppelt vom Körper der Träger_innen. Sinnfällig wird dies dort, wo die Zuschreibung von Feminität und die Insinuation von Feminisierung als klare Abwertungsstrategien eingesetzt werden, die Männer wie Frauen gleichermaßen treffen können.

Auch dieses Heft enthält wie immer Tagungsberichte und Rezensionen sowie einen Beitrag zu »Gefährdungen des Ethos guter Pflege in Intensivstationen« von Christel Kumbruck, der eine Art Nachtrag zu dem Heft »Sorgeverhältnisse« von 2013 bildet. Der Artikel gewährt einen beunruhigenden Einblick in die »Firma Krankenhaus« mit ihrer vordringlichen Orientierung an Fallzahlen und am sogenannten »Relativgewicht« der Patient_innen.

Last but not least möchten wir allen, die zum Entstehen und Gelingen des Heftes beigetragen haben, an dieser Stelle ganz herzlich danken: den Autor_innen und Künstlerinnen, den Rezensentinnen, Übersetzerinnen und Mitredakteurinnen.

 

Rita Casale und Friederike Kuster