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Feministische Studien online

Archiv 1993-2017

Heft 1 Mai 2011 

EINLEITUNG

Feminismus in Spanien

Der politische und ökonomische Wandel Spaniens in den vergangenen 30 Jahren  ist erstaunlich. In einem europäischen Ländervergleich wurde festgestellt, Spanien habe sich zu „einem Vorreiter der Gleichstellungspolitik in Europa entwickelt“ (Gunda-Werner-Institut 2010). So sind seit dem Übergang zur Demokratie nach 1975 (Transición) eine Reihe wichtiger Gesetze zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Politik und Wirtschaft sowie gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder „Behinderung“ erlassen worden; die spanische Regierung erklärte darüber hinaus Gleichstellungspolitik zum zentralen Programmpunkt ihrer EU-Ratspräsidentschaft 2010. Frauen besetzen aktuell die Hälfte der Kabinettsposten; sie führen neben den für Frauen traditionellen Regierungsämtern wie Bildung oder Erziehung auch die als hart geltenden Regierungsgeschäfte,wie etwa Carme Chacón i Piqueras, die 2008 mit nur 37 Jahren zur Verteidigungsministerin ernannt wurde. Die spanischen Zeitungen druckten damals ein Bild von ihr, das sie bei der Inspektion der Truppen zeigte, im siebten Monat schwanger. In diesem Bild verdichteten sich die Linien der neuen spanischen Politik unter Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero, der die Gleichstellung von Frauen sichtbar förderte.

Dieser staatliche Feminismus wird von allen Schichten der Bevölkerung getragen, und doch fand er im Ausland wenig Beachtung. Noch immer findet sich in weiten Teilen der öffentlichen Meinung in Deutschland beispielsweise die Ansicht, in Spanien bestimme die katholische Kirche die Normen des Zusammenlebens. Der geschlechtergerechte Wandel bleibt indes in Europa weithin unbemerkt.  Wenngleich Spanien hinsichtlich der Gleichstellung eine positive Bilanz ziehen kann, so haben die Frauen in Spanien dennoch ähnliche Probleme wie Frauen in anderen europäischen Ländern zu bewältigen: Mangelnde Integration von Frauen in das Erwerbsleben auf der einen Seite, ihre Verpflichtung zu Haushalts- und Familienarbeit auf der anderen.

Eine Besonderheit Spaniens im Vergleich etwa zur Bundesrepublik stellt das Phänomen dar, dass viele (auch Regierungs-)Politikerinnen sich auch in der feministischen Bewegung engagieren. Dies verdeutlicht, dass die feministische Bewegung in Spanien eine wichtige gesellschaftliche Kraft darstellt, deren Unterstützung für eine demokratische Politik gesucht wird. Auch wird die Geschlechterforschung deutlich stärker durch den Staat gefördert als in der Bundesrepublik und entsprechend finden sich viele auf empirischer Basis erarbeitete wissenschaftliche Dokumentationen und Analysen. Doch ähnlich wie in Deutschland ist es für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht prestigeträchtig und unter Umständen sogar ein Hindernis, sich mit feministischen Themen zu beschäftigen.

Spanien und seine feministische Bewegung sind also politisch und wissenschaftlich ein überaus spannungsreiches und aktuelles Thema – und diesem wollen wir uns mit dem vorliegenden Heft widmen. Wir sind von der Geschwindigkeit der demokratischen Veränderungen in Spanien, der Transición und ihrer geschlechterpolitischen Wirkungen beeindruckt. Uns verblüffte aber auch, wie wenig wir in Deutschland über diese auch kulturellen Veränderungen wissen und  in welch geringem Umfang das Denken des spanischen Feminismus hierzulande rezipiert wird  –  trotz der nicht zu leugnenden Erfolge. Diese Feststellung gilt auch in umgekehrter Richtung: Feministische  Theoretikerinnen in Spanien stehen im Dialog mit französischen Feministinnen, sie sind mit dem Denken US-amerikanischer Theorien vertraut und sie setzen sich mit dem Differenzfeminismus in Italien auseinander, ein Bezug zur feministischen Landschaft in Deutschland ist dagegen zur selten zu erkennen. Mit dem vorliegenden Schwerpunktheft wollen wir dazu beitragen, den Dialog mit Feministinnen in Spanien aufzunehmen und den Austausch über theoretische und politische Positionierungen zu fördern. Für unser Vorhaben können wir an bereits vorliegende wertvolle Beiträge anknüpfen, so zum Beispiel an die Zeitschrift Die Philosophin, die im Jahre 2002 ein Heft zu feministischer Philosophie in Spanien herausgegeben hat sowie an den von Elisabeth de Sotelo herausgegebenen Sammelband „New Women of Spain“ (2005).

Wer sich mit dem aktuellen Feminismus in Spanien beschäftigt, dem/der fällt auf, wie eng die feministische Bewegung mit der Demokratiebewegung verknüpft war und ist. In der kurzen Reformphase der Zweiten Republik (1931 – 1936) standen zwar andere gesellschaftliche Themen wie die Agrarreform im Mittelpunkt, dennoch wurde eine der bis heute frauenpolitisch progressivsten Verfassungen verabschiedet in der die Gleichheit der Geschlechter und das Frauenwahlrecht, das Recht der Frauen erwerbstätig zu sein und das Scheidungsrecht verankert waren. Angesichts von ca. 80 Prozent AnalphabetInnen nahm die Bildungs-  neben der Gesundheitspolitik auch für feministische Aktivistinnen einen zentralen Raum ein, obgleich später vor allem die bewaffneten Milicianas als Symbol für die „befreite Spanierin“ im Gedächtnis bleiben sollten.  Die massive Bedrohung, die all diese Aktivitäten für reaktionäre Gesellschaftsvorstellungen darstellten, zeigte sich indirekt in den hasserfüllten Attacken der Franquisten auf alles, was auch nur ansatzweise mit weiblicher Emanzipation in Verbindung gebracht werden konnte. Die Frauen der „Roten“ wurden nicht nur ideologisch verteufelt, sondern auch sehr real mit Vergewaltigung bedroht und zu Tausenden ermordet. Unter der Diktatur Francos wurden dann auch alle eben erst errungenen Rechte und Freiheiten wieder annulliert und ein katholisch-konservatives Frauenbild propagiert, das die Rolle der Frau buchstäblich an Kinder, Küche und Kirche band; auch das Bildungsmonopol des katholischen Klerus wurde wieder hergestellt.

Aber bereits in den 1960er Jahren, also noch vor der Transición, waren Frauen in die aufkommenden liberalen Bestrebungen integriert. Inés Alberdi hat die enge Verbindung von Demokratie und Feminismus aufgezeigt (Alberdi 2005) und den Feminismus als Schule für politisches Handeln bezeichnet. Aus dieser Verbindung entwickelten Feministinnen die politische Strategie der doble militancia, des doppelten Kampfes während der Transición. Damit ist der aktive Einsatz von Frauen in der feministischen Bewegung und in linken Parteien gemeint. Diese feministische Teilgruppe ist ausgehend vom Motiv der Gleichheit auf politische Veränderungen hin ausgerichtet und untersucht Strategien politischer Macht, um diese als eine revolutionäre Kraft für den Feminismus zu nutzen. Eine der einflussreichsten Feministinnen des Gleichheitsdiskurses ist die Philosophin Celia Amorós, deren theoretischen Bezugspunkte die universellen Versprechen von Freiheit und Gleichheit in der Aufklärung mit ihren inhärenten Ambivalenzen einer „patriarchalischen Vernunft“ sind.

Auch wenn sich in den 1980er Jahren zunächst ein Gleichheitsdiskurs durchsetzen konnte und auf der politisch-rechtlichen Ebene große Erfolge erzielt wurden, so wird die feministische Effizienz dieser Strategie inzwischen vor allem von jüngeren Feministinnen mit einer größeren Staatsferne hinterfragt. Sie fordern einen von Parteien unabhängigen radikalen und autonomen Feminismus. Diese Strömung führte zur Gründung einer feministischen Partei. Die Kontroverse zwischen einem Gleichheitsfeminismus und einem radikalen Feminismus hat die Bewegung gespalten, wie Rosa Maria Rodriguez Magda in ihrem Beitrag in diesem Heft darstellt. Auch auf der theoretischen Ebene werden die Auseinandersetzungen zwischen Gleichheits- und Differenzfeminismus weiter geführt. Trotz oder neben diesen Kontroversen entwickelt sich darüber hinaus eine zunehmende Diversifizierung feministischer Strömungen: Postfeminismus, Ökofeminismus, Cyber- und Queerfeminismus in mehr oder weniger enger Verbindung zu den Lesben-, Schwulen-, Bisexuell- und Transgenderbewegungen. Gemeinsam ist den einzelnen Strömungen, dass der Feminismus als eine kritische Theorie angesehen wird, die sich mit patriarchalischen Verhältnissen, mit Sexualität, mit Normen und Auffassungen zu allen Lebensbereichen als Produkt spezifischer Machtverhältnisse auseinander setzt (Miguel Alvarez 2005). Das feministische Projekt erhält dann seinen utopischen Mehrwert und seine revolutionäre Kraft, wenn es sich – um es in den Worten von Josefina Birulés Beltrán auszudrücken - nicht auf den Gleichheits- oder Staatsfeminismus als einer rein quantitativen Größe beschränkt, die den Grad der Partizipation der Frauen in Wirtschaft und Politik misst, sondern dann, wenn Feminismus auch jenseits der Gleichheitspolitik  imaginiert werden kann (Josefina Birulés Beltrán 2002, 86).

Unser Heft zum Feminismus in Spanien möchte einen Einblick in aktuelle Debatten geben und zugleich einige der bekanntesten Vertreterinnen einem deutschsprachigen Publikum vorstellen. Elena Gascon Vera nimmt zu Beginn die Filme von Pedro Almodóvar in den Blick und bietet damit einen essayistischen Einstieg. In der Mehrzahl seiner Filme sind Frauen die zentralen Figuren. Gascón Vera untersucht den Wandel des Frauenbildes in Almodóvars Filmen und bringt diesen mit den Veränderungen der Situation von Frauen zwischen 1978 und 2009 in Verbindung. Die polemisch oft lustig daher kommenden Darstellungen von weiblichem Masochismus interpretiert die Autorin aus Almodóvar’s Grundverständnis heraus, die Autonomie und Freiheit der spanischen Frau zu fördern. Rosa María Rodríguez Magda gibt daran anschließend einen Überblick über die Entwicklung des spanischen Feminismus seit der Transición. Zunächst widmet sie sich dem philosophischen Hintergrund und den politischen Erfolgen des Gleichheitsfeminismus, um dann die „anderen“ unabhängigen Feminismen und die aktuellen Debatten teilweise auch kritisch vorzustellen. Die Philosophin Rosalia Romero Pérez aus Sevilla zeigt, wie sich der spanische Feminismus nach 1975 intern differenzierte. Als zentrale Aufgabe der ersten Jahre benennt sie das Problem, wie aus einer linken Perspektive Frauen als unterdrückte Gruppe theoretisch zu denken seien. Sie stellt verschiedene Vertreterinnen und Richtungen vor, etwa die Implikationen der ab den 1980er Jahren geforderten Parität. Ihr Text schließt unmittelbar an die Ausführungen von Rosa Maria Rodriguez Magda an und ergänzt diesen um die philosophische Debatte. Maria Jesús Santesmases, Biologin in Madrid, bietet einen ähnlichen Einblick in die Entwicklung der Naturwissenschaften. Sie zeigt, wie stark Studentinnen und Wissenschaftlerinnen inzwischen in den naturwissenschaftlichen Disziplinen vertreten sind und wie ergiebig die Ergebnisse einer geschlechterhistorischen Fragestellung in diesem Feld sind, aber auch, dass der weibliche Anteil am Fach immer noch unsichtbar bleibt. Sie fordert deshalb eine Politik gegen die „Naturalisierung“ in Wissenschaft und Politik.

In diesen Beiträgen wird sichtbar, dass der Feminismus in Spanien eine starke philosophische Komponente hat. Aus dem sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Spektrum feministischer Analysen und Politik stellen wir drei Beiträge vor: Eine soziologische Arbeit der Geschlechterverhältnisse auf dem Arbeitsmarkt von Teresa Torns und Carolina Recio Cáceres, die mit Vergleichsdaten aus der EU aufzeigen, wie stark der Anstieg weiblicher Erwerbstätigkeit auf prekäre Arbeitsverhältnisse und auf einen Anstieg des Dienstleistungssektors zurück gehen;. Analysen zur geschlechterpolitischen Dimension spanischer Steuerpolitik von Paloma de Villotta, einer Wirtschaftswissenschaftlerin aus Madrid vor sowie eine Auswertung empirischer Daten zum Übergang zwischen Studium und Beruf am Beispiel der Lehrerinnen von Prudencia Gutiérrez Esteban und  Rosa Luengo González.

In den Rubriken Im Gespräch und Informationen werden weitere Teilstücke der Geschichte des spanischen Feminismus vorgestellt. Die Soziologin Inès Alberdi reflektiert über die Bedingungen für den Erfolg von feministischen Bewegungen im Transformationsprozess.

Elisabeth de Sotelo zeigt den Weg der Frauen zu den Universitäten auf, zugleich vermittelt Maria Luisa Maillard in „Die drei Leben eines Vereins“ die gebrochene Entwicklung der Asociación Española de Mujeres Universitarias, einer frühen Vereinigung von Wissenschaftlerinnen, die sich bereits 1920 etablierte. Marina Subirats stellt als aktive Begleiterin die Einführung der Koedukation Anfang der 1980er Jahre in ihrer Differenziertheit und Schwierigkeit dar. Esperanza Bosch, Victoria Ferrer Teresa Riera präsentieren das seit 15 Jahren tätige interdisziplinäre Netzwerk von Wissenschaftlerinnen der Balearen. Rita Radl Philipp zeigt am Beispiel der Frauenstudien der Universität Santiago de Compostela Erfolge und Schwierigkeiten bei der Einführung des ersten Masterstudiengangs „Geschlecht und Gleichheit“ in den Erziehungswissenschaften.

Einen besonderen Schwerpunkt in diesem Heft bilden Werke spanischer Künstlerinnen und Künstler. Das Umschlagsbild, ein Foto von Antonio María Gómez Conde mit dem Titel Im Bahnwärterhäuschen stellt die bekannte spanische Surrealistin und Avantgardekünstlerin Maruja Mallo vor, die 1995 im Alter von 93 Jahren in Madrid gestorben ist. Mallo gehörte zu den wenigen Künstlerinnen, die bereits früh Anerkennung erhielten und in den männlich geprägten Künstlerkreisen ihrer Zeit, mit Salvador Dalí, Federico García Lorca, Margarita Manso, Luis Bunuel, José Ortega y Gasset u. a., aufgenommen wurden. Die Themen der Bilder von Mallo sind Volksfeste (verbenas) und die Dynamik des modernen Lebens, im Sport und in der Freizeit. In den 1930er Jahren begann ihre konstruktivistische Phase, in Madrid gehörte sie der Gruppe „Arte Constructivo“ an. 1937, während des Bürgerkrieges, ging sie ins Exil nach Buenos Aires und kehrte 1982 nach Madrid zurück. Das Kultusministerium verlieh ihr die Goldmedaille der Schönen Künste.

In der Rubrik Bilder und Zeichen stellen wir drei weitere Künstlerinnen vor. Die 1979 in Madrid geborene Malerin Marta Sanz ist in Deutschland durch die Ausstellung „Dialog auf Papier“ der „Galerie 100 kubik – raum für spanische kunst“ in Köln bekannt geworden. Wir stellen hier zwei Bilder aus ihrer „Serie: Auf dem gleichen Weg“ vor,  kleinformatige Papierarbeiten, Collagen von 2007, Aquatinta und Aquarell, die durch ihre Linienführung und Witz auffallen. Die dann folgenden sieben Abbildungen gehören zur Ausstellung „Eva entkleiden. Künstlerinnen des 20. und 21. Jahrhunderts“, die das Instituto Cervantes in Berlin von Januar bis März 2011 durchführte. Der Überblick reicht von der Avantgarde bis in die Gegenwart und zeigt, wie vielfältig die persönlichen Ausdruckweisen der Künstlerinnen sind. Den Abschluss der Rubrik Bilder und Zeichen bildet ein Text der Kulturwissenschaftlerin und Taro-Biografin Irme Schaber mit einem kurzen Portrait der deutsch-jüdischen Fotografin Gerda Taro, deren Fotos aus dem spanischen Bürgerkrieg vor allem durch die von Schaber im Kunstmuseum Stuttgart konzipierte Ausstellung zum 100. Geburtstag der Fotografin wieder „entdeckt“ worden sind. Im Jahre 2010 war die Retrospektive zum 100. Geburtstag der Fotografin im Kunstmuseum Stuttgart zu sehen.

In der Rubrik Außer der Reihe stellt Mechthild Veil das aktuelle Buch von Elisabeth Badinter  zum Mutterkult in Frankreich vor. Dieses Buch, eine deutliche Positionierung der überzeugten Republikanerin und Gleichheitsdenkerin, hat sowohl in Frankreich wie Deutschland heftige Diskussionen ausgelöst. Mechthild Veil bettet die Thesen in das politische Konzept der Autorin ein, um die Reichweite, aber auch die Grenzen der politischen Intervention von Badinter zu klären.

Angereichert werden diese Beiträge wie immer mit Berichten über Tagungen und einer ganzen Reihe von Rezensionen. Wer dann noch Lust hat, mehr über Frauen und Feminismus in Spanien zu erfahren findet eine ausführliche Liste zur deutschen, englischen und französischen feministischen Publikationen der Jahre 2000 bis 2010.

Zum Schluss gilt es Dank zu sagen: dem Instituto Cervantes in Berlin für die freundliche Überlassung der Bildrechte zur Ausstellung „Eva entkleiden“ sowie dem Instituto Cervantes in Frankfurt am Main für die beratende Unterstützung und Vermittlung von Kontakten, der Galerie 100 kubik, raum für spanische kunst, Köln für ihre Unterstützung, dem Verlag Ashgate Publishing in UK und hier insbesondere Keith Towndrow, sowie dem Künstler Antonio María Gómez Conde für die Gewährung der Abdruckrechte, der Kunsthistorikerin Irme Schaber für ihr Entgegenkommen und ihre vermittelnde Rolle bei der Beschaffung der  Bildrechte, schließlich Annabelle Lienhart  für ihre hilfreiche Unterstützung. Last but not least möchten wir uns sehr herzlich beim Deutschen Akademikerinnenbund e.V. für die großzügige Spende für Übersetzungen bedanken, ohne die dieses Heft nicht zustande gekommen wäre.

Mechthild Veil, Elisabeth de Sotelo, Stefanie Schüler-Springorum und Kirsten Heinsohn

Literatur

Alberdi, Inés (2005): Feminist Women in the Spanish Political Transition. In: Sotelo, Elisabeth de (Hrsg): New Women of Spain. Münster, 59-67.

Josefina Birulés Beltrán (2002): Freiheitsräume des Denkens und das Unbehagen der Emanzipation. Ein Gespräch. In: Die Philosophin. Forum für feministische Theorie und Philosophie; 79-88.

Gunda-Werner-Institut (2010): Europäische Geschlechterpolitiken – EU-Ländervergleich: Spanien  http://www.gwi-boell.de/web/eu-laendervergleich-spanien-621.html (27.2.2011)

Miguel Alvarez, Ana de (2005): The Feminist Movement and Redefinition of Reality. In: Sotelo, Elisabeth de (Hrsg): New Women of Spain. Münster, 113-119.

Prieto Rodriguez, Carlos (2009): Der Geschlechterstreit in der Geschichte der spanischen Moderne. In: Feministische Studien. Jg. 27, H. 2, 268-283.

Sotelo, Elisabeth de (2005) (Hrsg.): New Women of Spain. Social-political and philosophical Studies of feminist thought. Münster.

Valiente, Celia (2011): Ein Überblick über den Stand der Genderforschung in Spanien. In: Krannich,Margret/ Rauscher, Susanne / Veil, Mechthild (Hrsg.): Das gefühlte und das proklamierte Europa. Impulse und Barrieren der europäischen Genderpolitik. Essen 2011, 119-136.